Da ist er schon wieder, der erste Sonntag im Monat. Mann, ist das lange her, dass ich eine Geschichtenbesprechung gemacht habe. Mal sehen, ob ich das überhaupt noch kann. *g*
Heute geht es um Undercover von Elessar. Ich wusste schon am Anfang, dass ich sie vor langer, langer Zeit schon einmal gelesen hatte. Aber ich konnte mich nicht mehr an alles erinnern. Die Geschichte startet mit der klassichen "Ray Doyle as rent-boy" scene. Und sofort hatte ich dieses Bild im Kopf. Ich weiß nicht mehr von wem es ist, aber in meinen Augen passt es ziemlich gut.

Sehr schnell erfahren wir jedoch, dass Ray Doyle noch bei der Polizei und bei seinem Chef in Ungnade gefallen ist. Und alles nur, weil er zum einen die korrupten Polizisten hinter Gitter gebracht hat (netter Verweis auf Hunter/Hunted) und zum anderen, weil er sich beim CI5 beworben hat. Aber das scheint er auch schon etwas zu bereuen, denn Cowleys Truppe hat so tief gegraben, dass die Gerüchte über seine Sexualität wieder hochgekocht sind.
Das war der Moment, an dem ich mir wieder vor Augen führen musste, wie schwer das damals alles für Bisexuelle oder Homosexuelle Menschen gewesen ist. Geht euch das manchmal auch so? Dass ihr ganz vergesst, dass es damals noch illegal gewesen ist?
Nachdem wir also einen kleinen Einblick darein bekommen haben, warum Doyle die Undercover-Rolle als Strichjunge annehmen musste, lernen wir den zweiten Hauptdarsteller der Geschichte kennen, Andrew (genannt Andy) Bond, ein Wander-Schreiner. Ok, sie hätte vielleicht einen anderen Nachnamen nehmen sollen, den finde ich persönlich etwas blöd, aber was soll's? Dieser Andy hat es Doyle jedenfalls sehr angetan. Gute Figur, schwarze Haare, Knackarsch und dazu tiefblaue Augen. Ein Sahneschnittchen erster Güte. Sie kommen ins Gespräch und es kommt wie es kommen muss, Andy fragt nach den Preisen. Und dann, ob er für 40 Pfund ein paar Stunden mit Doyle bekommen könne.
Doyle ist unterschwellig ängstlich, aber nach außen muss er natürlich so tun, als wäre alles für ihn normal und er nimmt Andy mit. Ab da ist die ganze Atmosphäre nicht mehr wie die eines Strichers mit seinem Kunden, sondern es wird sehr schnell zu eine Liebesszene zwischen zwei gleichwertigen Partnern. Ämüsiert habe ich mich über die Szene, in der das Gespräch auf Motoröl oder Olivenöl kommt. Ich würde auch das Olvienöl bevorzugen, das riecht einfach besser. *g*
Andy ist jedenfalls mehr als erstaunt als er merkt, das Rich (Doyles alter Ego in der Rolle des Strichers) scheinbar nicht oft Analsex hat. Ist ja auch eigentlich eher erstaunlich in dem Beruf wenn man bedenkt, dass auch damals die Freier eher die Top-Männer gewesen sein dürften. Wie gut, dass Doyle immer nur Besuch von den Kollegen bekommen hat. Naja, um es kurz zu machen, sie lieben sich und das auch in den nächsten Tagen immer wieder.
Dann kommt der Tag der Tage und man erfährt eigentlich ziemlich spät erst um was es so wirklich geht. Jedenfalls kam es mir so vor, dass diese Info in der Geschichte vergleichsweise spät kam.
Doyle entdeckt durch Zufall, dass Andy scheinbar mit der Drogenschieberei etwas zu tun hat, als dieser von drei Männern angegriffen wird. Da Doyle festgestellt hat, dass er diesen Mann liebt, hilft er ihm und sorgt dafür, dass er in ein Krankenhaus kommt.
Soweit die Sache vor CI5. Ich finde der Teil erklärt ganz gut, warum Doyle es in seinem Job als Polizist plötzlich schwer hatte (Schwule waren und sind leider auch heute in diesen Jobs nicht immer gern gesehen) und er zeigt auch, dass er eigentlich sehr einsam ist. Aber voll hinter dem steht was er macht. Oder seht ihr das anders?
So, der zweite Teil wird etwas kürzer. Doyle hat es geschafft und sechs Wochen später das Training für den CI5 abgeschlossen. Er schwebt vor Glück quasi auf Wolken und muss nun zum Gespräch mit Mr. Cowley, wo er seinen Partner kennenlernen soll. Er hört durch Zufall einen Wortwechsel zwischen seinem unbekannten Partner und Cowley, bei dem Cowley immer lauter wird. Da ihm die Idee eines Partners auch nicht so wirklich zusagt, betritt er Cowleys Büro um ihm klar zu machen, dass man seinen Partner nicht zwingen sollte. Nur um wie vom Donner gerührt plötzlich Andy Bond vor sich zu sehen. Der genauso verwirrt ist.
Cowley gibt ihnen zwei Tage um sich miteinander bekannt zu machen ohne zu ahnen, dass sie sich schon auf eine sehr intime Art kennen. Sie fahren zu Bodies Wohnung wohl wissen, dass sie nun vor einem ziemlichen Dilema stehen. Einerseits würden sie am liebsten sofort übereinander herfallen, andererseits natürlich nicht den Job riskieren. Aber da sie ja erst in zwei Tagen als Partner zusammenarbeiten müssen, wollen sie die guten alten Zeiten gebührlich verabschieden und schlafen noch einmal miteinander.
Irgendwann kommt die Frage hoch, warum sie eigentlich beide undercover vor Ort gewesen sind, als das Treffen der Drogendealer überwacht wurde und es kommt raus, dass die Polizei die Drogendealer und CI5 IRA Terroristen überwacht hat. Schnell sehen die Jungs, dass es um viel mehr geht als die Polizei händeln könnte und suchen Cowley auf, obwohl er eigentlich keine Zeit für sie hat. Und genau das sind meine Jungs. Es gibt nichts Wichtigeres als ihre Erkenntnis, egal ob es Mr. Cowley oder Betty gerade passt oder ob nicht. Sie wollen ihn sprechen, also werden sie ihn sprechen. Und auf diese Art und Weise Leben retten.
Es geht gut aus, wie auch sonst. Und es ist eine in meinen Augen sehr schöne Geschichte. Sie beinhaltet Liebe, Aufregung, Spannung und eine Lösung. Es hat mir viel Spaß gemacht sie zu lesen. Aber eine Frage habe ich trotz nachlesens nicht beantwortet bekommen, aber vielleicht habt ihr eine Ahnung. Warum reden die Jungs davon, dass sie bis zum nächsten Sex zwei Jahre warten werden? Habe ich da was überlesen?
Wie fandet ihr die Geschichte? Hat es euch geärgert, dass Doyle mal wieder die Rolle des Strichjungen angenommen hat? Passen die Jungs für euch? Und wie sollte es eurer Meinung nach weitergehen? Freu mich auf Antworten und Ideen.
Heute geht es um Undercover von Elessar. Ich wusste schon am Anfang, dass ich sie vor langer, langer Zeit schon einmal gelesen hatte. Aber ich konnte mich nicht mehr an alles erinnern. Die Geschichte startet mit der klassichen "Ray Doyle as rent-boy" scene. Und sofort hatte ich dieses Bild im Kopf. Ich weiß nicht mehr von wem es ist, aber in meinen Augen passt es ziemlich gut.

Sehr schnell erfahren wir jedoch, dass Ray Doyle noch bei der Polizei und bei seinem Chef in Ungnade gefallen ist. Und alles nur, weil er zum einen die korrupten Polizisten hinter Gitter gebracht hat (netter Verweis auf Hunter/Hunted) und zum anderen, weil er sich beim CI5 beworben hat. Aber das scheint er auch schon etwas zu bereuen, denn Cowleys Truppe hat so tief gegraben, dass die Gerüchte über seine Sexualität wieder hochgekocht sind.
Das war der Moment, an dem ich mir wieder vor Augen führen musste, wie schwer das damals alles für Bisexuelle oder Homosexuelle Menschen gewesen ist. Geht euch das manchmal auch so? Dass ihr ganz vergesst, dass es damals noch illegal gewesen ist?
Nachdem wir also einen kleinen Einblick darein bekommen haben, warum Doyle die Undercover-Rolle als Strichjunge annehmen musste, lernen wir den zweiten Hauptdarsteller der Geschichte kennen, Andrew (genannt Andy) Bond, ein Wander-Schreiner. Ok, sie hätte vielleicht einen anderen Nachnamen nehmen sollen, den finde ich persönlich etwas blöd, aber was soll's? Dieser Andy hat es Doyle jedenfalls sehr angetan. Gute Figur, schwarze Haare, Knackarsch und dazu tiefblaue Augen. Ein Sahneschnittchen erster Güte. Sie kommen ins Gespräch und es kommt wie es kommen muss, Andy fragt nach den Preisen. Und dann, ob er für 40 Pfund ein paar Stunden mit Doyle bekommen könne.
Doyle ist unterschwellig ängstlich, aber nach außen muss er natürlich so tun, als wäre alles für ihn normal und er nimmt Andy mit. Ab da ist die ganze Atmosphäre nicht mehr wie die eines Strichers mit seinem Kunden, sondern es wird sehr schnell zu eine Liebesszene zwischen zwei gleichwertigen Partnern. Ämüsiert habe ich mich über die Szene, in der das Gespräch auf Motoröl oder Olivenöl kommt. Ich würde auch das Olvienöl bevorzugen, das riecht einfach besser. *g*
Andy ist jedenfalls mehr als erstaunt als er merkt, das Rich (Doyles alter Ego in der Rolle des Strichers) scheinbar nicht oft Analsex hat. Ist ja auch eigentlich eher erstaunlich in dem Beruf wenn man bedenkt, dass auch damals die Freier eher die Top-Männer gewesen sein dürften. Wie gut, dass Doyle immer nur Besuch von den Kollegen bekommen hat. Naja, um es kurz zu machen, sie lieben sich und das auch in den nächsten Tagen immer wieder.
Dann kommt der Tag der Tage und man erfährt eigentlich ziemlich spät erst um was es so wirklich geht. Jedenfalls kam es mir so vor, dass diese Info in der Geschichte vergleichsweise spät kam.
Doyle entdeckt durch Zufall, dass Andy scheinbar mit der Drogenschieberei etwas zu tun hat, als dieser von drei Männern angegriffen wird. Da Doyle festgestellt hat, dass er diesen Mann liebt, hilft er ihm und sorgt dafür, dass er in ein Krankenhaus kommt.
Soweit die Sache vor CI5. Ich finde der Teil erklärt ganz gut, warum Doyle es in seinem Job als Polizist plötzlich schwer hatte (Schwule waren und sind leider auch heute in diesen Jobs nicht immer gern gesehen) und er zeigt auch, dass er eigentlich sehr einsam ist. Aber voll hinter dem steht was er macht. Oder seht ihr das anders?
So, der zweite Teil wird etwas kürzer. Doyle hat es geschafft und sechs Wochen später das Training für den CI5 abgeschlossen. Er schwebt vor Glück quasi auf Wolken und muss nun zum Gespräch mit Mr. Cowley, wo er seinen Partner kennenlernen soll. Er hört durch Zufall einen Wortwechsel zwischen seinem unbekannten Partner und Cowley, bei dem Cowley immer lauter wird. Da ihm die Idee eines Partners auch nicht so wirklich zusagt, betritt er Cowleys Büro um ihm klar zu machen, dass man seinen Partner nicht zwingen sollte. Nur um wie vom Donner gerührt plötzlich Andy Bond vor sich zu sehen. Der genauso verwirrt ist.
Cowley gibt ihnen zwei Tage um sich miteinander bekannt zu machen ohne zu ahnen, dass sie sich schon auf eine sehr intime Art kennen. Sie fahren zu Bodies Wohnung wohl wissen, dass sie nun vor einem ziemlichen Dilema stehen. Einerseits würden sie am liebsten sofort übereinander herfallen, andererseits natürlich nicht den Job riskieren. Aber da sie ja erst in zwei Tagen als Partner zusammenarbeiten müssen, wollen sie die guten alten Zeiten gebührlich verabschieden und schlafen noch einmal miteinander.
Irgendwann kommt die Frage hoch, warum sie eigentlich beide undercover vor Ort gewesen sind, als das Treffen der Drogendealer überwacht wurde und es kommt raus, dass die Polizei die Drogendealer und CI5 IRA Terroristen überwacht hat. Schnell sehen die Jungs, dass es um viel mehr geht als die Polizei händeln könnte und suchen Cowley auf, obwohl er eigentlich keine Zeit für sie hat. Und genau das sind meine Jungs. Es gibt nichts Wichtigeres als ihre Erkenntnis, egal ob es Mr. Cowley oder Betty gerade passt oder ob nicht. Sie wollen ihn sprechen, also werden sie ihn sprechen. Und auf diese Art und Weise Leben retten.
Es geht gut aus, wie auch sonst. Und es ist eine in meinen Augen sehr schöne Geschichte. Sie beinhaltet Liebe, Aufregung, Spannung und eine Lösung. Es hat mir viel Spaß gemacht sie zu lesen. Aber eine Frage habe ich trotz nachlesens nicht beantwortet bekommen, aber vielleicht habt ihr eine Ahnung. Warum reden die Jungs davon, dass sie bis zum nächsten Sex zwei Jahre warten werden? Habe ich da was überlesen?
Wie fandet ihr die Geschichte? Hat es euch geärgert, dass Doyle mal wieder die Rolle des Strichjungen angenommen hat? Passen die Jungs für euch? Und wie sollte es eurer Meinung nach weitergehen? Freu mich auf Antworten und Ideen.
no subject
Date: 2025-02-02 07:26 pm (UTC)Danke für die tolle Präsentation! Das Rent Boy Bild ist immer Klasse und passt wunderbar zu der Story.
Zuerst zu deiner Frage am Ende: Ich habe das so verstanden, dass beide ja die Tatsache dass sie Sex mit Männern mögen gegenüber Cowley irgendwie weg erklärt haben, und deshalb nicht sofort eine homosexuelle Beziehung anfangen wollen. Warum 2 Jahre? Keine Ahnung
Mir hat die Story allgemein gut gefallen. Am Anfang vielleicht ein bisschen viel Wiederholung, was die Behandlung seitens Doyles Polizeichefs angeht.
Ansonsten wirklich gut zu lesen.
Ich fand es lustig dass Cowley sich fragt, wie sich die beiden so schnell zusammengekauft haben (Prügelei), Nachdem sie doch keinen Partner haben wollten.
Und nur Mal was die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Beziehungen angeht, geht es hier leider hier wieder in die andere Richtung und wird wahrscheinlich bald vor dem Supreme Court angefochten werden.
Später vielleicht mehr, aber jetzt muss ich was tun
no subject
Date: 2025-02-02 08:32 pm (UTC)Danke, das freut mich, dass Dir die Präsentation der Geschichte gefällt. Ich hatte auch sofort das Bild vor Augen. Das stimmt, die Tatsache haben sie verschwiegen. Aber die zwei Jahre erklärt es mir halt nicht. Könnten ja auch eines oder drei sein.
Ja, am Anfang ist der immer wiederkehrende Hinweis auf die Behandlung durch den Chef etwas langatmig, aber es passiert ja auch im realen Leben, dass einem ein und die selbe Szene immer wieder mal durch den Kopf geht und man versucht dahinter zu kommen, warum sich jemand so benimmt wie er sich benimmt. Daher passte das für mich.
Die Szene wo Cowley sich fragt wie das geklappt hat, hatte ich glatt vergessen. Die ist echt sehr gut.
no subject
Date: 2025-02-09 09:14 am (UTC)"Warum 2 Jahre? Keine Ahnung"
Kann ich schon irgendwie nachvollziehen. Der Job ist ihnen wahnsinnig wichtig, und sie wissen was zu tun ist, bzw. was nicht(!) geht.
Aber nach einiger Zeit hat man gesehen wie es läuft und kann Sachen vielleicht neu bewerten. Und 2 Jahre ist lang... — aber trotzdem überschaubar. Hat auch für mich eher eine symbolische Aussage, ich glaub nicht, dass sie nach genau 2 Jahren mit der Flasche Whiskey auf der Matte stehen, und übereinander herfallen.
Stimmt, am Anfang waren es vielleicht wirklich zu viele Wiederholungen. Trotzdem eine meiner Lieblingsstorys! :-)
no subject
Date: 2025-02-02 07:28 pm (UTC)Warum soll ich mich ärgern, dass Doyle die rolle als rent boy angenommenen hat ? Hätte er eine Wahl gehabt? Auf jeden Fall ist das alles inhaltlich schlüssig, gefällt mir.
Die Charaktere sind spot on getroffen und die story eine meiner all time favs.
Was oder warum diese 2 Jahre ? Da hab ich auch viel drüber nachgedacht.
Für mich passt die Geschichte genau vor die erste Folge.
Die Beziehung beim CI5 aufrecht zu erhalten, geht nicht.
Sind diese 2 jahre vielleicht einfach nur ein Zeitraum um ein Ziel vor Augen zu haben ?
Ich hab nach anderen Besprechungen dieser story gesucht, aber nirgends etwas gefunden.
no subject
Date: 2025-02-02 08:38 pm (UTC)Danke sehr, dass freut mich sehr, dass Dir die Besprechung gefällt.
Es gibt ja Leute, die sich da immer drüber aufregen, dass Doyle den Strichjungen spielen muss, da wollte ich nur mal wissen, wie ihr das seht. Für mich passt das auch sehr gut und ich würde ihn auch so einschätzen, dass er spielt was er muss. Ob es ihm gefällt oder nicht ist dabei egal, weil Auftrag ist Auftrag für ihn.
Wie gesagt, ich hatte sie vor Ewigkeiten, in meiner Anfangsphase des Pros-lesens gelesen und den Titel vergessen. Aber nicht den Inhalt. Und zwischendurch gesucht, aber nicht gefunden. Ich finde sie nämlich auch sehr gut geschrieben.
Das könnte sein, dass es bei den zwei Jahren tatsächlich darum geht ein glückliches Ziel vor Augen zu haben. Aber dass das schwer werden wird, ist ja im letzten Satz schon ganz klar zu lesen.
Ernsthaft, es gibt keine andere Besprechung dazu? Nix im Reading-Room oder im ci5hq? Müsste man vielleicht mal ändern.
Danke, dass Du vorbeigeschaut hast. :-)
no subject
Date: 2025-02-03 03:58 am (UTC)Zum Ausgleich habe ich jetzt Rent Boy von Elizabeth Holden als nächstes vor — da ist es Bodie, der sich so seinen Lebensunterhalt verdient.
Nun wieder die 2 Jahre ...... vielleicht wollte ihre Autorin auch nur einen richtigen Abschluss für den Teil ihres Lebens, denn jetzt startet ja was ganz anderes.
Ist der reading room nicht HQ ?
no subject
Date: 2025-02-03 08:27 pm (UTC)Die Geschichte von Elizabeth Holden muss ich auch noch lesen. So viel Geschichten, so wenig Zeit.
Stimmt reading room ist ci5hq, bin doof. ;-)
no subject
Date: 2025-02-09 09:25 am (UTC)"Sind diese 2 jahre vielleicht einfach nur ein Zeitraum um ein Ziel vor Augen zu haben ?"
Denke ich mir auch so.
Ich habe auch nach anderen Besprechungen gesucht, weil es in der Liste steht, dass sie 'vielleicht schon zu oft im RR gewesen sei'. Hab aber unter den Tags auch nichts gefunden.
Schade!
no subject
Date: 2025-02-09 09:06 am (UTC)Fast vergessen...
Danke für die schöne Besprechung!
Und das Bild passt ja sowas von super! — kein Wunder wenn er sich danach der Freier erwehren muss — na ja bis auf den einen! ;-)
"Geht euch das manchmal auch so? Dass ihr ganz vergesst, dass es damals noch illegal gewesen ist?"
Ne, eigentlich nicht, das ist schon immer präsent. Umso schlimmer, dass die Entwicklung ähnlich wie bei der Frauengleichstellung, eher rückläufig zu sein scheint... :-(
"Dann kommt der Tag der Tage und man erfährt eigentlich ziemlich spät erst um was es so wirklich geht."
Sowas stört mich gar nicht, weil der 'Fall' für mich nur ein lockeres Gerüst sein sollte. Interessiert mich nicht wirklich! ;-)
Ich finde es auch nicht beachtenswert dass Doyle wieder der Stricher ist. Ist es wirklich so, dass er öfter 'ranmusste' als Bodie? ;-)
Schöne Geschichte! Und wie gesagt, eine schöne Besprechung! Danke!